21. März 2017

Vierpunktwas?!?

Vierpunktwas!? Nur wenn genügend Führungskräfte und Mitarbeiter wissen, worum es bei Industrie 4.0 und der damit verbundenen Digitalisierung geht, kann ein Unternehmen die Herausforderungen durch neue Technologien meistern. Die Basis für eine erfolgreiche Erarbeitung angepasster Geschäftsstrategien ist eine gemeinsame, unternehmensinterne Kenntnis der Treiber und Prinzipien des technologischen Wandels. Diese Grundlage muss durch umfassende Qualifizierungsmaßnahmen geschaffen werden.

Die gemeinsam vom Innovationszentrum für Industrie 4.0 und Feynsinn angebotene Qualifizierung besteht aus drei Schritten. Es empfiehlt sich, die einzelnen Qualifizierungsmaßnahmen für jedes Unternehmen spezifisch abzustimmen, damit die gewünschten Ergebnisse so effizient wie möglich erreicht werden.

  1. Schulung (offene Schulung oder Inhouse-Workshop, 2-tägig)
    • Intensivschulung Industrie 4.0
    • Vertiefungsschulung Entwicklung 4.0
    • Vertiefungsschulung Visualisierung 4.0
    • Vertiefungsschulung CAx 4.0
    • Komplettschulung Industrie 4.0-Führerschein (drei Teile)

Moderierte Inhaltsvermittlung, interaktive Gruppendiskussion, Analyse von Fallstudien (umgesetzte Projekte) – Gruppenübungen (z. B. Technologie-Potenzialabschätzung) und Individualübungen (z. B. Optimierungspotenziale im eigenen Unternehmen).

  1. Standortbestimmung: Digitalisierungs-Check (Inhouse-Workshop oder Einzelinterviews, Dauer nach Absprache)
    • Komplett-Check
    • Entwicklung 4.0®-Check
    • Visualisierung 4.0-Check
    • CAx 4.0-Check
  2. Beratung/Begleitung individuell

Die umfassende Ausrichtung eines Unternehmens auf die beschleunigte Digitalisierung ist eine permanente Managementaufgabe, die man nicht an externe Berater delegieren kann. Das bedeutet, dass man unternehmensintern eine breite Kenntnis der grundlegenden Aspekte von Digitalisierung haben muss. Weiterhin sollte man die inhärenten Widersprüche verstehen, weil gerade die Bereiche, wo es kein eindeutiges richtig oder falsch gibt, für die erfolgreiche Umsetzung im eigenen Unternehmen von großer Wichtigkeit sind.

Der Weg für mittelständische Unternehmen in die Digitalisierung ist auf jeden Fall ein langer, den früher oder später alle Mitarbeiter gehen müssen. Viele Aspekte der Digitalisierung müssen bei der Unternehmensführung permanent berücksichtigt werden. Das sind keine einmaligen Entscheidungen, wo man Ruhe hat, wenn einmal die Richtung eingeschlagen ist. Wer aber sein Unternehmen nach „bisherigen“ Grundsätzen gut führt, hat keine Probleme, die Digitalisierung einzubeziehen.

Als ersten Schritt bietet sich an, ein gemeinsames Verständnis über Aspekte, Grundlagen und Auswirkungen der Digitalisierung im Unternehmen zu schaffen. Sinnvoll sind dafür inhouse-Workshops, bei denen möglichst alle Fachbereiche repräsentiert sind. Das gemeinsame Verständnis, das so geschaffen wird, erleichtert die bereichsübergreifende Erarbeitung von erfolgsversprechenden Strategien.

Dann kann gemeinsam erarbeitet werden, wo sich das Unternehmen in Bezug auf verschiedene Aspekte der Digitalisierung befindet (auch im Vergleich zum Wettbewerb). Daraus ergeben sich Ansatzpunkte für erste Digitalisierungsaktivitäten.

Für weitere Informationen stehen folgende Ansprechpartner gerne zur Verfügung:

 

AB PR
Andreas Börner Philipp Ramin
Strategische Geschäftsentwicklung Founder
Feynsinn Innovationszentrum
EDAG Production Solutions GmbH & Co. KG für Industrie 4.0
Parkring 29 Bergmattinger Weg 12
85748 Garching bei München 93161 Sinzing b. Regensburg
Tel. +49 151 467 66 938 Tel. +49 171 9776 902
E-Mail: andreas.boerner@edag-ps.de E-Mail: philipp@i40.de
www.feynsinn.de www.i40.de