Vernetzen Sie die Produktion zu Ihrem Vorteil

Intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen. Flexible Produktion. Wandelbare Fabrik.

Die ganzheitliche Betrachtung von Produktionssystemen mit allen Prozessketten innerhalb der Produktentstehung zählt zu den Herausforderungen von Industrie 4.0. Die enge Verzahnung von physischer und virtueller Welt ist der Erfolgsfaktor und treibende Kraft zugleich. Unternehmen, die ihre Fertigungsverfahren, die dazugehörigen Produktionsanlagen sowie die entsprechende Messtechnik und sämtliche Systembestandteile bestmöglich miteinander vernetzen sichern ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Wir von Feynsinn unterstützen Unternehmen dabei, die Automatisierung ihrer Produktionsanlagen effizienter und flexibler zu gestalten. Wir sorgen dafür, dass ihre Produktionssysteme agil und wandlungsfähig werden. Mit unserer Expertise helfen wir ihnen dabei, die einzelnen Schritte, wie auch den gesamten Fertigungsablauf, intelligent zu vernetzen – virtuell und simulationsgestützt zu planen und anschließend in Maschinen, Anlagen und Softwaresystemen umzusetzen. Wir sorgen für die Synchronisation des Materialflusses mit dem Fluss wertvoller Daten.

Unser Portfolio reicht von der systematischen Analyse von Technologien und Prozessketten über die Entwicklung und Einführung geeigneter Methoden, Tools und Applikationen mit entsprechenden Auswertungstools für die unterschiedlichen Fertigungsverfahren. Wir spüren Wechselwirkungen und Abhängigkeiten innerhalb der Herstellungskette auf und leiten Optimierungspotentiale ab, von der Anlagengrobplanung, über die Detailkonstruktion und Simulation bis hin zur virtuellen Inbetriebnahme. Wir liefern Ihnen Lösungen auf viele drängende Fragen.

Darüber hinaus qualifizieren wir die Mitarbeiter im Umgang mit CAD-Systemen und Tools für die Automatisierung von Fertigungsprozessen und Produktionsabläufen. Unsere Schulungen richten sich an Spezialisten, die den sicheren Umgang mit den notwendigen Werkzeugen erlernen möchten.

Schwerpunkte:

  • Standardisierung
    Die Einführung von Standards entlastet Konstrukteure im Tagesgeschäft. Routinetätigkeiten werden reduziert und dadurch der Arbeitsaufwand drastisch verringert. Sie sorgen für Transparenz und bessere Nachvollziehbarkeit von Entwicklungsprozessen.
  • Knowledgebased-Engineering (KBE)
    Das interne Wissen wird genutzt und unternehmensweis zugänglich gemacht. Basierend auf einer Regelverarbeitung werden CAD-Daten in Wissensvorlagen (intelligente Dokumente) umgewandelt. Wiederkehrende Konstruktionsschritte werden dadurch automatisiert oder teilautomatisiert. Dies wird erreicht, indem CA-Methoden entwickelt und Informationsquellen mit Konstruktionsfeatures verknüpft werden.
  • Automatisierung & individuelle Software-Entwicklung
    Unternehmensspezifische Softwarelösungen, wie Applikationen und Plugins, sowie Automatismen optimieren die Funktionalität der CAx-Systeme. Daten werden flexibler erzeugt und verwaltet.
  • Vernetztes Engineering
    Die Vernetzung der in Unternehmen existierenden Tools ist unabdingbar, um ganzheitliche, digitale Anlagen- und Maschinenmodelle zu entwickeln, die über den gesamten Lebenszyklus hinweg system- und disziplinübergreifend Daten zur Verfügung stellen. Informationen werden aus dem CAD-System automatisiert abgeleitet. Die Datendurchgängigkeit ist gewährleistet.
  • Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR)
    VR und AR bieten völlig neue Möglichkeiten in der Produktionsentwicklung. VR-Technologien ermöglichen die optimale räumliche Gestaltung und virtuelle Begehung einer Fertigungsanlage. Die Unternehmensleitung erhält eine sichere Entscheidungsgrundlage für die räumliche Planung einer Fabrik.
    Augmented-Reality-Anwendungen unterstützen den Service-Techniker bei der Instandhaltung, Wartung oder Reparatur von Maschinen, indem zusätzliche Informationen in einer Datenbrille eingeblendet werden.
  • Mechatronisches Engineering
    Die nahtlose Integration von Maschinen in einem einzigen digitalen Modell sorgt für eine frühzeitige, gesamtheitliche digitale Validierung der Maschine und des Prozesses. Das mechatronische Engineering trägt zu einer durchgängigen Datennutzung bei und reduziert Inbetriebnahmezeiten.
  • Virtuelle Inbetriebnahme
    Die virtuelle Inbetriebnahme ermöglicht Unternehmen das Erproben und Ändern einer virtuellen Maschine bevor die Maschine real in Betrieb geht. Unvorhergesehene Fehler werden rasch aufgedeckt und können in der Entwicklungsphase korrigiert werden. Die virtuelle Inbetriebnahme liefert wesentliche Vorteile: schnellere Inbetriebnahme-Zeiten, höhere Engineering-Qualität, niedrigere Kosten, geringere Risiken.
 

Nutzen

  • Verbesserung von Produktivität und Effizienz
  • Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Anpassung an Produktionsprozesse in Echtzeit
  • Verkürzung Produktionszeiten und -kosten

Toolkompetenz  – CAx

  • CATIA
  • NX
  • 3DExperience Plattform
  • Teamcenter
  • Process Simulate

Toolkompetenz – Visualisierung

  • 3DExcite
  • Adobe Suite
  • Autodesk VRED
  • DeltaGen
  • ESI IC.IDO
  • Maya
  • Nuke
  • Unity3D
  • Unreal

Toolkompetenz –  Digitale Fabrik

  • MechatronicsConceptDesigner
  • Plant Simulation
  • PLCConnect
  • RobotConnect
  • SIMIT

Die ganzheitliche Betrachtung von Produktionssystemen mit allen Prozessketten innerhalb der Produktentstehung zählt zu den Herausforderungen von Industrie 4.0. Die enge Verzahnung von physischer und virtueller Welt ist der Erfolgsfaktor und treibende Kraft zugleich. Unternehmen, die ihre Fertigungsverfahren, die dazugehörigen Produktionsanlagen sowie die entsprechende Messtechnik und sämtliche Systembestandteile bestmöglich miteinander vernetzen sichern ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Wir von Feynsinn unterstützen Unternehmen dabei, die Automatisierung ihrer Produktionsanlagen effizienter und flexibler zu gestalten. Wir sorgen dafür, dass ihre Produktionssysteme agil und wandlungsfähig werden. Mit unserer Expertise helfen wir ihnen dabei, die einzelnen Schritte, wie auch den gesamten Fertigungsablauf, intelligent zu vernetzen – virtuell und simulationsgestützt zu planen und anschließend in Maschinen, Anlagen und Softwaresystemen umzusetzen. Wir sorgen für die Synchronisation des Materialflusses mit dem Fluss wertvoller Daten.

Unser Portfolio reicht von der systematischen Analyse von Technologien und Prozessketten über die Entwicklung und Einführung geeigneter Methoden, Tools und Applikationen mit entsprechenden Auswertungstools für die unterschiedlichen Fertigungsverfahren. Wir spüren Wechselwirkungen und Abhängigkeiten innerhalb der Herstellungskette auf und leiten Optimierungspotentiale ab, von der Anlagengrobplanung, über die Detailkonstruktion und Simulation bis hin zur virtuellen Inbetriebnahme. Wir liefern Ihnen Lösungen auf viele drängende Fragen.

Darüber hinaus qualifizieren wir die Mitarbeiter im Umgang mit CAD-Systemen und Tools für die Automatisierung von Fertigungsprozessen und Produktionsabläufen. Unsere Schulungen richten sich an Spezialisten, die den sicheren Umgang mit den notwendigen Werkzeugen erlernen möchten.

Schwerpunkte:

  • Standardisierung
    Die Einführung von Standards entlastet Konstrukteure im Tagesgeschäft. Routinetätigkeiten werden reduziert und dadurch der Arbeitsaufwand drastisch verringert. Sie sorgen für Transparenz und bessere Nachvollziehbarkeit von Entwicklungsprozessen.
  • Knowledgebased-Engineering (KBE)
    Das interne Wissen wird genutzt und unternehmensweis zugänglich gemacht. Basierend auf einer Regelverarbeitung werden CAD-Daten in Wissensvorlagen (intelligente Dokumente) umgewandelt. Wiederkehrende Konstruktionsschritte werden dadurch automatisiert oder teilautomatisiert. Dies wird erreicht, indem CA-Methoden entwickelt und Informationsquellen mit Konstruktionsfeatures verknüpft werden.
  • Automatisierung & individuelle Software-Entwicklung
    Unternehmensspezifische Softwarelösungen, wie Applikationen und Plugins, sowie Automatismen optimieren die Funktionalität der CAx-Systeme. Daten werden flexibler erzeugt und verwaltet.
  • Vernetztes Engineering
    Die Vernetzung der in Unternehmen existierenden Tools ist unabdingbar, um ganzheitliche, digitale Anlagen- und Maschinenmodelle zu entwickeln, die über den gesamten Lebenszyklus hinweg system- und disziplinübergreifend Daten zur Verfügung stellen. Informationen werden aus dem CAD-System automatisiert abgeleitet. Die Datendurchgängigkeit ist gewährleistet.
  • Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR)
    VR und AR bieten völlig neue Möglichkeiten in der Produktionsentwicklung. VR-Technologien ermöglichen die optimale räumliche Gestaltung und virtuelle Begehung einer Fertigungsanlage. Die Unternehmensleitung erhält eine sichere Entscheidungsgrundlage für die räumliche Planung einer Fabrik.
    Augmented-Reality-Anwendungen unterstützen den Service-Techniker bei der Instandhaltung, Wartung oder Reparatur von Maschinen, indem zusätzliche Informationen in einer Datenbrille eingeblendet werden.
  • Mechatronisches Engineering
    Die nahtlose Integration von Maschinen in einem einzigen digitalen Modell sorgt für eine frühzeitige, gesamtheitliche digitale Validierung der Maschine und des Prozesses. Das mechatronische Engineering trägt zu einer durchgängigen Datennutzung bei und reduziert Inbetriebnahmezeiten.
  • Virtuelle Inbetriebnahme
    Die virtuelle Inbetriebnahme ermöglicht Unternehmen das Erproben und Ändern einer virtuellen Maschine bevor die Maschine real in Betrieb geht. Unvorhergesehene Fehler werden rasch aufgedeckt und können in der Entwicklungsphase korrigiert werden. Die virtuelle Inbetriebnahme liefert wesentliche Vorteile: schnellere Inbetriebnahme-Zeiten, höhere Engineering-Qualität, niedrigere Kosten, geringere Risiken.