Digitalisierung im Engineering

Virtuelle Erlebnisse gestalten. Datendurchgängigkeit schaffen. Standards und Automatismen etablieren.

Das Engineering in produzierenden Unternehmen war schon in den vergangenen Jahrzehnten mit komplexer werdenden Produkten, mit einem höheren Softwareanteil und kürzeren Entwicklungszyklen konfrontiert. Viele Unternehmen haben daher neue IT-Lösungen implementiert, wie CAD-/CAE-Tools und Product-Lifecycle-Management (PLM)-Lösungen. In der Vergangenheit waren dies häufig Insellösungen in der Produktentwicklung.  

Eine integrierte IT-Landschaft und die durchgängige Vernetzung der Prozesskette sind im Zuge der Digitalisierung unabdingbar. Dies erfordert von Unternehmen die Anpassung von Entwicklungsprozessen und -methoden und Nutzung flexibler IT-Tools, die es ermöglichen, die Entwicklung digital zu unterstützen, um damit den Datenfluss von Anfang an richtig aufzusetzen.

Der Einsatz moderner Technologien, wie Virtual Reality und Augmented Reality, unterstützt Unternehmen zudem, Produkte in der frühen Entwicklungsphase realitätsnah erlebbar zu machen. Zusammenhänge werden besser sichtbar. Fehler in Design und Konstruktion werden frühzeitig erkannt. Iterationsschleifen werden reduziert. Die anschauliche Darstellung in VR/AR beschleunigt den Entwicklungsprozess und spart Kosten.

Wir von Feynsinn entwickeln für unsere Kunden Lösungen, die die Systeme unserer Kunden anwendergerecht unterstützen und die auf ihre Anforderungen ausgerichtet sind. Unser Leistungsspektrum umfasst die Standardisierung und Automatisierung von Engineeringprozessen mit Catia und Siemens NX sowie die Vernetzung von Autorensystemen innerhalb der IT-Systemlandschaft durch Methoden und individuelle Softwarelösungen. Darüber hinaus unterstützen wir Unternehmen in der Implementierung und Umsetzung von VR- und AR-Anwendungen für eine effektivere Planung und Analyse in der Produktentwicklung.

Des Weiteren qualifizieren  wir die Mitarbeiter im Umgang mit den CAD-Systemen und Daten.

Unsere Schwerpunkte:

  • Standardisierung
    Durch die Etablierung von Standards werden Konstrukteure von zeitraubenden Routinetätigkeiten entlastet. Der Arbeitsaufwand wird deutlich verringert. Die Nachvollziehbarkeit von Entwicklungsprozessen wird gewährleistet.
  • Knowledgebased-Engineering (KBE)
    CAD-Daten werden in intelligente Dokumente (Wissensvorlagen) umgewandelt. Wiederkehrende Abläufe werden in Regeln erfasst. Erreicht wird dies durch die Entwicklung von CA-Methoden und Verknüpfung der unterschiedlichsten Informationsquellen an Konstruktionsfeatures. Das vorhandene Wissen wird unternehmensweit zugänglich gemacht.
  • Automatisierung & individuelle Software-Entwicklung
    Automatismen und unternehmensspezifische Softwarelösungen (Applikationen, Plugins etc.) schöpfen die Funktionalität des CAx-Systems aus und erhöhen die Flexibilität bei der Erzeugung und Verwaltung von Daten.
  • Vernetztes Engineering
    Informationen aus dem CAD-System werden automatisiert abgeleitet. Das vernetzte Engineering sorgt für die notwendige Datendurchgängigkeit. Die Vernetzung der in Unternehmen existierenden Tools gehört zu den Grundlagen für Industrie 4.0.
  • Virtual Reality / Augmented Reality
    Virtual- und Augmented-Reality-Lösungen machen virtuelle Prototypen erlebbar. Die modernen Technologien bieten völlig neue Perspektiven für die Produktentwicklung, wie z. B die Absicherung von Design-Entwürfen, Ergonomie-Untersuchungen, HMI-Erprobung. Entscheidungen können rasch getroffen werden. Der gesamte Prozess wird schneller und kostengünstiger und trägt dazu bei die Go-to-Market-Zeit zu verkürzen.

Nutzen

• Engineering-Effizienz optimieren
• Prozesssicherheit maximieren
• Datendurchgängigkeit erzielen
• Entwicklungskosten reduzieren
• Entwicklungszeiten verkürzen
• Produktivität der Mitarbeitenden erhöhen
• Grundlagen für Industrie 4.0 schaffen

Toolkompetenz – CAx

• CATIA
• NX
• 3DExperience Plattform
• Teamcenter
• Process Simulate

Toolkompetenz – Visualisierung

• 3DExcite
• Adobe Suite
• Autodesk VRED
• DeltaGen
• ESI IC.IDO
• Maya
• Nuke
• Unity3D
• Unreal

Das Engineering in produzierenden Unternehmen war schon in den vergangenen Jahrzehnten mit komplexer werdenden Produkten, mit einem höheren Softwareanteil und kürzeren Entwicklungszyklen konfrontiert. Viele Unternehmen haben daher neue IT-Lösungen implementiert, wie CAD-/CAE-Tools und Product-Lifecycle-Management (PLM)-Lösungen. In der Vergangenheit waren dies häufig Insellösungen in der Produktentwicklung.  

Eine integrierte IT-Landschaft und die durchgängige Vernetzung der Prozesskette sind im Zuge der Digitalisierung unabdingbar. Dies erfordert von Unternehmen die Anpassung von Entwicklungsprozessen und -methoden und Nutzung flexibler IT-Tools, die es ermöglichen, die Entwicklung digital zu unterstützen, um damit den Datenfluss von Anfang an richtig aufzusetzen.

Der Einsatz moderner Technologien, wie Virtual Reality und Augmented Reality, unterstützt Unternehmen zudem, Produkte in der frühen Entwicklungsphase realitätsnah erlebbar zu machen. Zusammenhänge werden besser sichtbar. Fehler in Design und Konstruktion werden frühzeitig erkannt. Iterationsschleifen werden reduziert. Die anschauliche Darstellung in VR/AR beschleunigt den Entwicklungsprozess und spart Kosten.

Wir von Feynsinn entwickeln für unsere Kunden Lösungen, die die Systeme unserer Kunden anwendergerecht unterstützen und die auf ihre Anforderungen ausgerichtet sind. Unser Leistungsspektrum umfasst die Standardisierung und Automatisierung von Engineeringprozessen mit Catia und Siemens NX sowie die Vernetzung von Autorensystemen innerhalb der IT-Systemlandschaft durch Methoden und individuelle Softwarelösungen. Darüber hinaus unterstützen wir Unternehmen in der Implementierung und Umsetzung von VR- und AR-Anwendungen für eine effektivere Planung und Analyse in der Produktentwicklung.

Des Weiteren qualifizieren  wir die Mitarbeiter im Umgang mit den CAD-Systemen und Daten.

Unsere Schwerpunkte:

  • Standardisierung
    Durch die Etablierung von Standards werden Konstrukteure von zeitraubenden Routinetätigkeiten entlastet. Der Arbeitsaufwand wird deutlich verringert. Die Nachvollziehbarkeit von Entwicklungsprozessen wird gewährleistet.
  • Knowledgebased-Engineering (KBE)
    CAD-Daten werden in intelligente Dokumente (Wissensvorlagen) umgewandelt. Wiederkehrende Abläufe werden in Regeln erfasst. Erreicht wird dies durch die Entwicklung von CA-Methoden und Verknüpfung der unterschiedlichsten Informationsquellen an Konstruktionsfeatures. Das vorhandene Wissen wird unternehmensweit zugänglich gemacht.
  • Automatisierung & individuelle Software-Entwicklung
    Automatismen und unternehmensspezifische Softwarelösungen (Applikationen, Plugins etc.) schöpfen die Funktionalität des CAx-Systems aus und erhöhen die Flexibilität bei der Erzeugung und Verwaltung von Daten.
  • Vernetztes Engineering
    Informationen aus dem CAD-System werden automatisiert abgeleitet. Das vernetzte Engineering sorgt für die notwendige Datendurchgängigkeit. Die Vernetzung der in Unternehmen existierenden Tools gehört zu den Grundlagen für Industrie 4.0.
  • Virtual Reality / Augmented Reality
    Virtual- und Augmented-Reality-Lösungen machen virtuelle Prototypen erlebbar. Die modernen Technologien bieten völlig neue Perspektiven für die Produktentwicklung, wie z. B die Absicherung von Design-Entwürfen, Ergonomie-Untersuchungen, HMI-Erprobung. Entscheidungen können rasch getroffen werden. Der gesamte Prozess wird schneller und kostengünstiger und trägt dazu bei die Go-to-Market-Zeit zu verkürzen.